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CALIDA Christmas Collection 2009


Gierhälse

Es waren unruhige Wochen: Wullfs Nehmerqualitäten beherrschten die Titelseiten, Assads Terror gegen das eigene Volk und immer wieder Griechenland. Ein prima Umfeld, in dem der Selbstbedienungsskandal der Politiker des NRW Landtages schnell unterging. Da schaufeln sich die Parlamentarier mal eben kurz eine Diätenerhöhung von 500 € pro Monat in die Tasche. Glückwunsch! Damit steigt das „Monatsgehalt“ nun auf 10.726 €. Als Abgeordnete/r braucht man eben keine Gewerkschaft, keinen Betriebsrat oder gar Tarifverhandlungen. Zwar votierten 32 der 181 Abgeordneten gegen die Erhöhung, aber einsacken werden auch sie das Geld trotzdem. Da fällt es leicht, mal scheinbar gegen den Strom zu schwimmen. Vier Grüne gaben sogar zu Protokoll, nur aus Fraktionsräson dafür gestimmt zu haben. Tja, die Partei hat immer recht....

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Grüne Dogmatiker -

Bevormundung statt Eigenverantwortung

Im Januar 1980 wurden die Partei „Die Grünen“ gegründet. Ihre Wurzeln waren die Umwelt-, die Friedens- und nicht zuletzt die Frauenbewegung. Inzwischen haben sie unter Beweis gestellt, dass sie auch (mit)regieren) können, aber in NRW muss man sich allerdings fragen, ob nun auch die Grünen den mündigen Bürger abschaffen wollen.

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Raus aus der Umweltfalle

Die Deutschen sind Weltmeister! Nein, nicht mehr nicht im Export, diesen Platz mussten wir an China abtreten, aber im Umweltschutz. In Deutschland wird der Müll so begeistert getrennt, dass sich andere Nationen verwundert die Augen reiben: drei verschiedene Behälter für den Hausmüll, Container für weißes, braunes und grünes Glas, dazu Altkleidercontainer und Batteriesammelstellen. Diese intensive Mülltrennung suggeriert dem Verbraucher: alles wird wiederverwertet. Aber ist das wirklich so? Beim Plastikmüll z.B. muss das Duale System nur 36 %des des Mülls verwerten, der Rest wandert in aller Regel in die Müllverbrennung.

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Politische Augenwischerei
Die Winterpause in der Politik ist längst vorbei und unsere Volksvertreter haben ihre Arbeit wieder aufgenommen. Da präsentiert uns die Berliner Koalition nach wochenlangem Ringen stolz die neue Steuerreform, deren Kernstück die Erhöhung der Werbekostenpauschale für Arbeitnehmer ist. Um ganze 80 Euro im Jahr – von 920 Euro auf 1.000 Euro wird die Werbekostenpauschale erhöht. Die Belastung für den Bundeshaushalt beträgt pro Jahr 330 Millionen Euro. Eine stattliche Summe, doch was heißt das für den einzelnen Arbeitnehmer? Maximal 36 Euro pro Jahr, also monatlich 3 Euro zusätzlich verbleiben in der privaten Geldbörse und das nennen die Koalitionäre eine Reform - und die FDP brüstet sich mit der Parole „mehr netto vom brutto“. Außerdem reicht dieser Betrag bei weitem nicht aus, um die bereits vorgenommenen Erhöhungen – z.B. bei der gesetzlichen Krankenversicherung – auszugleichen.
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  Geldregen für die Parallel-Gesellschaft

Die Krise ist vorbei, es geht wieder aufwärts! Die marode Immobilienbank Hypo Real Estate (HRE) zahlt ihren Mitarbeitern für das vergangene Jahr als Boni insgesamt 25 Millionen Euro, obwohl das Geschäftsjahr rund 2,2 Milliarden Euro Verlust gebracht hat. Die Zahlungen seien nötig, um die guten Mitarbeiter zu halten.

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Google: Sei nicht böse!

 

Seit vielen Monaten tobt zwischen Google und deutschen Datenschützern ein Streit über die Rechtmäßigkeit der Straßenansichtsfunktion Street View und vor Kurzem wurde bekannt, daß die Kamera-Aotos auch Nutzerdaten aus drahtlosen Computernetzen (WLAN) aufgezeichnet haben. Dabei habe es sich um Internetadressen und Teile von Emails gehandelt. Ein Versehen?
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Alaaf und Helau!

Die tollen Tage stehen vor der Tür. An Rhein, Ruhr und Wupper wird über den
Nelkensamstag, Tulpensonntag, Rosenmontag bis zum Fastnachtsdienstag - auch Veilchendienstag genannt – gefeiert, was das Zeug hält. Prinzenpaare und Dreigestirne repräsentieren allerorts den örtlichen Karneval, Umzüge und Karnevalssitzungen bieten den Jecken mannigfaltige Gelegenheiten ausgelassen zu feiern. Im Mittelalter stand die Fastnacht symbolisch für die Herrschaft des Teufels. Ihre wilden Feiern und ausschweifenden Gelage wurden von der Kirche als mahnendes Negativbeispiel geduldet. Mit dem Aschermittwoch endete dann diese sündenvolle Zeit und der Staat Gottes hielt wieder Einzug, der nun mit dem reuigen Akt des Fastens begrüßt wurde.
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Die Superweiber

Sie klettern die Stufen der Karriereleiter scheinbar mühelos empor, profilieren sich im Beruf und als mehrfache Mutter, engagieren sich für Projekte und sehen dabei auch noch gut aus. Die von der Leyens, Jolies und Klums dieser Welt.

Frauen, denen einfach alles gelingt. Das ist doch irgendwie widerlich. Nehmen wir etwa Ursula von der Leyen. Können Sie sich an den Namen von einer Familienministerin vor der Ära Leyen erinnern? Nein? Ich auch nicht. Vielleicht liegt es ja an den bahnbrechenden Veränderungen in der Familienpolitik, wie das von ihr eingeführte Elterngeld. Oder an der WDR 2 Persiflage "Die von der Leyens", in der das Familienglück ordentlich durch den Kakao gejagt wird? Eine echte Ausnahmefrau, ein Superweib, wie es im Buche steht, mit einem perfekt durchgestylten Leben und ohne Skandale – schon fast beängstigend für ganz normale Frauen. Selbstverständlich wollte von der Leyen auf ihrer politischen Karriereleiter nicht stehen bleiben. Die siebenfache Mutter fühlte sich zu Höherem berufen. Und sie hatte Glück. Durch den Rücktritt des amtierenden Arbeitsministers Jung wurde dieses Amt frei.

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Eine Revolution!?

Vor ein paar Jahren erfand die amerikanische Stylistin Rachel Zoe den "Size-Zero-Look" für Starlets wie Nicole Richie, Mischa Barton, die Olsen-Zwillinge und Keira Knightley. Durchgesetzt hat diesen Look die Chefredakteurin der amerikanischen "Vogue", Anna Wintour. Die wohl bekannteste Vertreterin dieses Looks ist Victoria Beckham. "In einem Raum voller Models war sie die Dünnste und ließ die hochgewachsene Claudia Schiffer geradezu schwanger aussehen", schrieb die britische Zeitung "Daily Mail".

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Daten außer Kontrolle

Kennen Sie Ihren Scoring-Wert? Nein? Sollten Sie aber, denn dieser Wert entscheidet über die Frage, ob ein Kredit gewährt wird und zu welchen Konditionen. Oder ob Sie einen Handyvertrag bekommen, ein Auto leasen dürfen oder ob der neue Wohnungsvermieter eine andere Bewerberin bei der Auswahl bevorzugt.

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Analogkäse und Gel-Schinken auf dem Vormarsch

Grundsätzlich sind die Deutschen ja nicht als Geniesser bekannt, das trifft wohl eher auf die Franzosen zu. Trotzdem kann sich die deutsche Küche sehen lassen und hat wesentlich mehr zu bieten als Eisbein mit Sauerkraut, auch wenn das Japaner und Amerikaner meinen. Kochsendungen sind voll im Trend und die Verbraucher verwenden immer häufiger Lebensmittel aus biologischem Anbau und achten auf Gütesiegel. Auch Produkte aus fairem Handel erfreuen sich großer Beliebtheit, obwohl diese meist teurer sind.

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Arme Kinder bleiben arm

Die Sommerferien sind da. Zehntausende von Jugendlichen nutzen die Ferien, um sich auf die neue Schulzeit vorzubereiten. Fahren nach Malle oder Fuerte. Dank der Billigflieger ist dies schon - all inclusive - für ein paar Hundert Euro möglich. Wer von den Eltern keine finanzielle Unterstützung bekommen kann, sucht sich einen Ferienjob, um die Reise zu finanzieren.

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Schöne, heile Welt

Die älteren unter uns werden sich vielleicht noch an die Volkszählung 1983 erinnern – genauer gesagt, an die geplante Volkszählung. Denn wirklich stattgefunden hat sich erst 1987, nach einem modifizierten Verfahren aufgrund einer Grundsatzentscheidung des Bundesverfassungsgerichtes. Grund für die Verzögerung war ein massiver Protest der Bürger, die sich dagegen wehrten, dass der Staat zu viele Informationen aus der Privatspähre des Einzelnen abfragen wollte. Das ist lange her.

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Frei Bahn für Mogelpackungen

Im Juni 2009 ist es wieder soweit: 375 Millionen Menschen sind aufgerufen, das neue europäische Parlament zu wählen. Die dann neu gewählten Abgeordenten werden für 5 Jahre über neue Regelungen des europäischen (Wirtschafts-)Lebens entscheiden. Viele Gesetze und Verordnungen hören sich zwar gut an, lassen aber oft Zweifel am gesunden Menschenverstand der Entscheider auftreten. Da gibt es zum Beispiel das Projekt "Entbürokratisierung", welches uns eine seit dem 11. April gültige neue Verordnung beschert hat: die Abschaffung von Standardgrößen bei den Lebensmittelverpackungen.

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Warten auf die Krise

Gerade mal sechs Monate ist es her, als die New Yorker Investmentbank Lehman Brothers Insolvenz anmelden mußte. Seit dem ist nichts mehr so, wie es früher einmal war. Wie Dominosteine kippte ein Finanzinstitut nach dem anderen – und zwar weltweit. Die gesamte Finanzwirtschaft steht vor dem Abgrund und selbst Irland steht vor der Pleite. Tägliche Horrormeldungen verschrecken den Normalbürger und nun hat die Krise auch die sogenannte Realwirtschaft erreicht. Die Regierungen schnüren Rettungspakete in Höhe von Hunderten von Milliarden Euro und alle wollen an die Finanztöpfe. Wöchentlich werden neue Statistiken von bekannten und unbekannten Instituten veröffentlicht, die uns klarmachen sollen, daß es uns schlecht geht und alles noch viel schlimmer kommen wird.

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Nackte Gier

Überall ist es zu lesen und zu hören: Die Regierungen der Industrienationen schnüren das größte Rettungspaket, das die Welt je gesehen hat – und allen voran unser aller Obama. Tausende von Milliarden Euro werden zur Verfügung gestellt, um die Welt zu retten. Endlich beginnt der Kampf gegen Hunger, Armut, AIDS und Seuchen, gegen Zwangsprostitution und Kinderarbeit! Stop, weiterlesen! Gerettet werden soll nicht die Menschheit, die in Hunger und Elend lebt, sondern einige Dutzend Finanzinstitute, die in ihrer hemmungslosen Gier nach Profiten zuerst die Finanzwirtschaft und nun auch die sogenannte Realwirtschaft an den Rand des Abgrundes gebracht haben und teilweise noch einen Schritt weiter. Robin Hood einmal anders. Beraube den Steuerzahler und gib es denen, die in den letzten Jahren Milliarden durch waghalsige Transaktionen gescheffelt haben und nun am Tropf des Staates hängen.

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Ruf mich an!!!

Im mitternächtlichen TV-Programm ist Werbung für Sex-Hotlines längst alltäglich geworden. Vielleicht nimmt nur die Tabulosigkeit zu. Auch fragmentierte Zielgruppen sollen angesprochen werden, so etwa mit "Willst du Sex mit Oma, dann wähle...". Shopping-Kanäle, Astro- und Lebenshilfe-Sendungen – es gibt nichts, was es nicht gibt. Ein echter Knaller sind allerdings die hohlen Spielshows, die einzig und allein dem Profit des Senders dienen.

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Der Brut geht´s gut

Sie sind prominent und haben in ihrem Leben etwas erreicht; haben als Schauspieler/in, Sänger/in oder sonstwie jahrelang im Scheinwerferlicht gestanden. Inzwischen meist um die 50 Jahre alt oder älter genießen sie den Ruhm ihres Erfolges. Die Boulevardpresse und die TV-Magazine lieben sie und zeigen uns regelmäßig Einblicke in das ganz normale Promi-Leben. Zugegeben, nicht alle schaffen es, auch im Alter zu den Top-Promis zu gehören. Oft genug reicht es nur für die B- oder C-Liga. Dann heisst es: rein ins Dschungel-Camp oder zum perfekten Promi-Dinner, um noch die letzten paar Euros aus der verschwindenden Popularität herauszuholen, bevor sich der Mantel des Vergessens gütig um die Möchtegern-Stars legt. Der Weg zum Ruhm ist schwer, so heisst es. Wer nicht sonderlich attraktiv, nicht sonderlich begabt und nicht sonderlich gescheit ist, der schafft es eben nicht.

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Brecht hat Recht !

Einige von Ihnen werden sich noch erinnern: 1994 hatte der frühere Bank-Chef Hilmar Kopper nach der betrügerischen Milliarden-Pleite des Baulöwen Jürgen Schneider offene Handwerker-Rechnungen in Höhe von rund 50 Millionen Mark als "Peanuts" abgetan. Diese Äußerung offenbarte erstmals öffentlich die Bankenstrategie, wie Katastrophen bagatellisiert werden und führte damals zu einem Entrüstungsturm in der Bevölkerung.

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Alphabetisierung und FolksFerdummung

Auf den ersten Blick ist diese Meldung nicht spektakulär: der Bundesverband Alphabetisierung gründet eine Stiftung. Na ja, denkt man sich, ist doch schön und wichtig, dass die Menschen in armen Ländern mal richtig schreiben und lesen lernen. Falsch gedacht. Die neu gegründete "Alfastiftung" soll sich um die rund die rund vier Millionen Menschen kümmern, die als funktionale Analphabeten gelten – in Deutschland!

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Die Spiele sind vorbei – was bleibt?

Was gab es im Vorfeld der Olympischen Spiele für angeregte Diskussionen: Boykott der Eröffnungsfeier, "Free-Tibet"-Aktionen, Sportler-Proteste etc. Und überhaupt die Frage: War es richtig, Peking die Spiele austragen zu lassen? Dieses angeblich "unpolitische" Grossereignis hat immer etwas mit Sport zu tun, wenig mit Moral, dafür aber immer ganz viel mit Propaganda.

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Aus Alt mach Neu

Ende der 80er Jahre stand Brigitte Nielsen oft im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit:Heirat mit "Rocky-Star" Sylvester Stallone, eine gemeinsame Platte mit Falco und jede Menge Fotos auf den Titelseiten der Klatschpresse. Es folgten eher dürftigen Schaupielrollen; dann wurde es ruhiger um die dänische Sexbombe.Jetzt aber – fünf Ehen später – macht Brigitte Nielsen wieder medienträchtige Schlagzeilen. Anfang 2008, nach jahrelangen Drogen- und Alkoholproblemen, machte sie für den amerikanischen Fernsehsender CTV vor laufender Kamera einen Entzug durch.

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Der Triumph der Nichtraucher!

Jetzt ist es soweit: Jetzt dürfen Raucher/innen in Eckkneipen nicht mehr rauchen und in Gaststätten mit zwei Räumen nur im kleineren, abgetrennten Raum, in großen Ein-Raum-Restaurants gar nicht. Nichtraucher haben nun Anspruch auf den alleinigen Aufenthalt in der Ein-Raum-Gastronomie und auf den größeren Raum, sonst wäre dies eine Diskriminierung der Nichtraucher.

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Liebesgrüße aus Wattenscheid

Kinderjahre eines Meisterspions

Sein Name ist Bond – James Bond. Seines Zeichens wohl berühmtester Agent des britischen Nachrichtendienstes MI6. Jeder weiß, daß er regelmäßig die Welt vor dem Untergang rettet und zwischendurch seinen Martini trinkt und die schönsten Frauen seiner (Film-)Zeit verführt. In 20 Filmen trat James Bond gegen das Böse an, doch über seine Herkunft oder seine Jugendjahre war bislang wenig bekannt.

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Über den Wolken...

"Wo bist du?", dies ist oft die erste Frage, mit der heute ein Telefonat begonnen wird. Vorbei ist die Zeit, wo der Anrufer genau wußte, wo sein Gesprächspartner sich gerade aufhält. Die Zeit der Festanschlüsse ist passé, der moderne Mensch telefoniert mobil!

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Die Frau – das unbekannte Wesen

Lange ist es her, dass Marktschreier von Markt zu Markt zogen, um dort ihre Waren und Dienstleistungen anzupreisen. Da war zwar aufwändig und umständlich, aber die Käuferin hatte die Möglichkeit, dem nun bekannten Verkäufer beim nächsten Mal z.B. den Korb, der nicht den Qualitätserwartungen entsprach, um die Ohren zu hauen. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts übernahmen die Annoncen in den Zeitungen die Aufgabe, Produkte anzubieten - insbesondere, wenn sie über den existenznotwendigen Bedarf hinausgingen. Irgendwann wurde die "Reklame" dann zur "Werbung" und die machte Ernst mit dem Rollenbild in der Konsumgesellschaft.

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Von Kürbissen, Zimtsternen und Ostereiern

Vor 12 Monaten zeigte das Thermometer noch stolze 24 Grad und trotz der kürzer werdenden Tage waren die Biergärten voll und die Grillstationen längst nicht eingemottet. Nicht so in diesem Jahr, der Oktober zeigt sich von seiner unangenehmsten Seite und im Sauerland wurde schon der erste Schnee gesichtet. Die Zeit des Übergangs vom Sommer zum Winter wurde aber auch durch die Dekoration des Einzelhandels sichtbar. Halloween, dessen Ursprünge im keltischen Neujahrsfest Samhain liegen, hat seit längerer Zeit den Weg von Irland über die USA zu uns gefunden. Verkleiden, feiern, gruseln – auch bei uns hat Halloween inzwischen einen festen Platz im Partykalender.

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Scheidungsmesse

Seien wir ehrlich: auf die Frage, auf welchem Gebiet die Österreicher Spitze sind, fällt uns nicht wirklich was ein. Nun aber haben wir erfahren, wo sie ganz weit vorn liegen, nämlich beim Trennungswahn. Jede zweite Ehe wird wieder getrennt, in Wien scheitern sogar 66 von 100 Ehen. Also der ideale Ort, um die erste Scheidungsmesse zu veranstalten dachte sich Veranstalter Anton Barz, der sonst Hochzeitsmessen veranstaltet. Das Problem war nur, das negativ beladenen Image zu der Scheidungsmesse zu verändern, also nannte er die Veranstaltung "Neustart".

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Schöner trennen per SMS

Boris Becker war bekanntlich noch nie ein Freund großer Worte und wenn die Fernbedienung zum Umschalten nicht schnell genug bei der Hand war, konnte man ungewollt Zuhörer grausiger Satzformulierungen werden. Insofern ist es eigentlich nahe liegend, dass unser "Ex-Bobbele" laut Presseberichten seiner Exfreundin Lilly Kerssenberg die Trennung per SMS bekannt gegeben hat. Er ist auch nicht der einzige Promi, der das Handy zur Trennung benutzt hat. Auch Britney Spears hat ihrem Ehemann Kevin Federline damals ihre Scheidungsabsichten per Kurznachricht mitgeteilt. Ein paar Monate später wiederum servierte ihr neuer Lover, Isaac Cohen, die Sängerin über das Handy ab.

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Vielliebchentag

Ist schenken out und Geiz immer noch geil? Der Einzelhandelsverband hat mit Erschrecken festgestellt, dass die Deutschen 2007 mit ihren Weihnachtsgeschenken geiziger waren als viele andere Nationen Europas und ihr Geld gespart haben. Gespart? Ist das nicht eine Begriffsverwirrung? Sparen bedeutet doch wohl, das Geld, das übrig ist, beiseite zu legen. Wenn aber nichts beiseite zu legen ist und vernünftigerweise nicht jeder Unsinn gekauft und verschenkt wird, zeigt dies einfach, dass viele Menschen mit ihrem Geld einfach besser haushalten (müssen). Aber jetzt gibt es eine neue Chance – zumindest für die Männer - eine ganze Branche zu erfreuen: am 14. Februar ist Valentinstag, der Tag der Liebenden!

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