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brax.de - Fashion - FEEL GOOD


Meisterlicher Schmuck aus der Goldschmiede Peter Quickels

Kreativen Zuwachs gibt es seit April am Dr.-Ruer-Platz. Goldschmiedemeister Peter Quickels eröffnete im pulsierenden Mittelpunkt der Bochumer City sein neues Atelier. Ob der Dr.-Ruer-Platz der Mittelpunkt ist, wer weiß das schon so genau? Aber man könnte es glauben. Denn hier kreuzen sich die Laufwege und Cafés laden zum Verweilen ein. „Ein fast mediterranes Flair“, befindet der Meister der edlen Handwerkskunst, Peter Quickels, bei einem Blick nach draußen.

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Vom Drogen-Jetset in den Frauenknast

Andrea Mohr pfeift auf das bürgerliche Leben. Sie will reisen, etwas von der Welt sehen und Geld verdienen. Viel Geld. So bricht sie ihr Studium ab, verdingt sich als Fotomodel und als Stripperin im japanischen Osaka. Sie schmuggelt Kokain im großen Stil und geht bei Hollywood-Größen ein und aus. Am Ende steht der Frauenknast.

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Die Inszenierung eines prinzipalischen Geburtstags

Theaterunternehmer Christian Stratmann feierte im Mondpalast von Wanne-Eickel seinen 60sten Geburtstag im voll besetzten Haus. Ein Theaterstück für den Jubilar und seine Gäste.

Als am Donnerstag, 24. Februar, der Mondpalast von Wanne Eickel bereits um 11 Uhr morgens seine Pforten öffnete, stand ein ganz besonderes Ereignis an: der 60ste Geburtstag von Christian Stratmann, dem Erfinder des Volkstheaters im Ruhrgebiet. Hunderte waren gekommen, dem Prinzipal ihre Aufwartung zu machen.
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Astrid Lindren –

"Ich kann mit dem besten Willen nicht begreifen, was ich getan habe, um so beliebt zu werden"

"Villa Kunterbunt" – so wird die Bochumer Astrid-Lindgren-Grundschule in Linden zuweilen genannt. Nach Astrid Lindgren ist die Schule seit 1989 benannt. Die Autorin gab persönlich ihr Einverständnis dazu. Auf die Frage, was ihre eigene Kindheit zu einer schönen Zeit gemacht habe, sagte Lindgren: Geborgenheit und Freiheit. Dies gab ihr wohl die Selbstsicherheit, ihren eigenen Weg zu gehen und sich nicht den Erwartungen anderer zu beugen.

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Pina Bausch - die Erneuerin des Tanzes

Pina Bausch wurde am 27. Juli 1940 in Solingen geboren. In den Sechziger Jahren gastierte Pina Bausch als Balletttänzerin an allen namhaften Bühnen der Welt, bis sie sich ab 1968 der Choreographie zuwandte. Schon ein Jahr später gewann sie den 1. Preis beim Kölner Choreographen-Wettbewerb. 1973 übernahm sie die Leitung des Balletts der Wuppertaler Bühnen, aus dem sie das Wuppertaler Tanztheater formte.

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"Ich erkühne mich, als Frau an die Öffentlichkeit zu treten" 

Das Leben der Maria Sibylla Merian

Die Namensgeberin der Maria Sibylla Merian-Gesamtschule in Bochum-Wattenscheid war die Begründerin der deutschen Insektenkunde, außerdem Kupferstecherin, Forschungsreisende, sowie Blumen- und Insektenmalerin.

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"Suppenlina" und das "Paradies der Kindheit" – Wer war Lina Morgenstern?

Frauen haben seit jeher die Geschichte der Stadt Bochum geprägt. Doch ebenso interessant ist die Frage, wer die Nicht-Bochumerinnen waren, nach denen hiesige Schulen oder Straßen benannt sind. Eine von ihnen ist Lina Morgenstern.

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Die "Bochumer Madonna"

Wie eine Bergarbeiterfrau zum Symbol für politischen Protest wurde

Seit dem Ende des 19. Jahrhunderts kommt es im Ruhrgebiet immer wieder zu Streiks: Bergleute reagieren auf soziale Spannungen in der Gesellschaft. 1889 erstreckt sich ein Streik von Bochum ausgehend auf die ganze Region: die ArbeiterInnen fordern eine Beteiligung am Gewinn der Unternehmen, für die sie täglich unter Tage schuften. Die ersten Gewerkschaften im Bergbau entstehen. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts erkämpfen die Bergleute durch einen weiteren Streik 1905 die Begrenzung ihrer Arbeitszeit auf 8 ½ Stunden täglich. Die Frauen der Bergarbeiter sind zu jener Zeit hauptsächlich für die Kindererziehung und den Haushalt zuständig. Dazu gehört auch die Arbeit im Garten und in Stallungen – dies ist ein wichtiger Beitrag zur Selbstversorgung. Durch Putz- und Näharbeiten wird das Familieneinkommen ebenfalls aufgestockt.

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Ursula von Kemnade

Das Haus Kemnade gehört zu den schönsten Sehenswürdigkeiten in der Umgebung Bochums. Obwohl es seit 1929 nicht mehr zu Stiepel sondern zu Hattingen gehört, ist die Wasserburg an der Ruhr im Besitz der Stadt Bochum. Die Stiepeler Dorfkirche und die Burg Blankenstein sind nicht weit entfernt, wie auch der Kemnader See und das Naturschutzgebiet Katzenstein. Von 1414 bis 1647 gehörte Haus Kemnade der Familie von der Recke. Um 1600 wurde in dieser Familie eine Frau geboren, die durch ihren Wunsch nach Selbstbestimmtheit einige Unruhe in das ehrwürdige Adelsgeschlecht brachte.

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Liselotte Rauner

"Was gültig ist, muss nicht endgültig sein"

Liselotte Rauner zählt zu den bedeutendsten Schriftstellerinnen Bochums. Als Liselotte Clemens am 21. Februar 1920 in Bernburg an der Saale geboren, besucht sie dort die Real- und Handelsschule, macht danach eine Gesangs- und Schauspielausbildung und spielt einige Jahre am Bernburger Landestheater. 1941 heiratet sie Walter Rauner. Im Alter von 28 Jahren kommt sie mit ihrem Mann nach Wattenscheid.

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Else Baltz

Sie rettete das Bochumer Textilienhaus durch Krieg und Nachkriegszeit

Bereits im Jahr 1827 eröffnet Moritz Baltz eine Blaufärberei, in der er bedruckte Stoffe und später auch Arbeitskleidung vertreibt. Das Haus, in dem er sein Geschäft betreibt, gehört der Familie seiner Frau. Vererbt wird es allerdings an ihre Brüder, von denen Moritz Baltz es kaufen muss. 1852 stirbt er und das Geschäft geht auf seinen Sohn Conrad über. Dessen ältere Schwester Dora Baltz trägt mit ihrer Geschäftstüchtigkeit entscheidend zum Erfolg des Unternehmens bei, kommt jedoch wegen ihres Geschlechts nicht als Erbin in Frage.

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Frieda Nickel –

mit Rat und Tat für die Bochumer AWO

Frieda Nickel wird 1889 in Thüringen geboren, die Familie zieht jedoch bald ins Ruhrgebiet. Kaum ist 1919 die Weimarer Republik ausgerufen, wird Frieda Nickel Mitglied der SPD in Bochum. Sie ist maßgeblich an der Gründung der Arbeiterwohlfahrt beteiligt und wird mit nur 24 Jahren die 1. Vorsitzende. Ihr Motiv ist einfach, sie möchte Menschen helfen. Und es gibt viel zu tun: 1923, zur Zeit der Inflation, leben 28.000 Arbeitslose in Bochum. Es herrschen Hunger und Not. Frieda Nickel hilft mit ihrer AWO perspektivlosen Jugendlichen, Müttern mit Kleinkindern, Kranken und Behinderten.

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Henriette Flügel – ein bürgerliches Frauenleben im 19. Jahrhundert

Die Bochumer Familie Kortum hat neben dem berühmten Carl Arnold Kortum auch viele bemerkenswerte Frauen hervorgebracht – bis heute bekannt sind leider nur wenige von ihnen: Da ist einmal Carl Arnolds Tochter Henriette Kortum (1770-1839), die eine ausgezeichnete Botanikerin, geschäftstüchtige Hausfrau und Autorin einer umfangreichen Sammlung von Backrezepten war.

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Appolonia Pfaus

Die Sintezza aus Bochum wurde in Auschwitz ermordet.

Der kleine Park, der hinter der Bochumer Volkshochschule an der Windmühlenstraße liegt, trägt seit 2004 den Namen "Appolonia-Pfaus-Park". Appolonia Pfaus gehörte zu den in Bochum lebenden Sinti und Roma, die im Dritten Reich ermordet wurden. Nur wenige ihrer Lebensdaten sind heute noch bekannt. Zudem wurden wichtige Akten, die das von ihr und vielen anderen erlittene Unrecht belegen, von den Tätern vernichtet. Umso wichtiger ist es, die Erinnerung an sie zu bewahren und lebendig zu halten.

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Nora Platiel: "Wir, die wir es gewohnt sind, gegen den Strom zu schwimmen"

Nora Platiel, geborene Block, ist durch ihre Arbeit als Landtagsabgeordnete der hessischen SPD bekannt. Am 14. Januar 1896 wird sie hier in Bochum als achtes von zehn Kindern eines jüdischen Ehepaares geboren. Sie wächst mit bürgerlich-liberalen Werten auf. Die Eltern besitzen ein Bekleidungsgeschäft. Als 1912 der Vater stirbt, bricht Nora Block die Schule ab und führt seine Geschäfte weiter. 1917 meldet sie sich zum Kriegshilfsdienst nach Rumänien und ist dort Sekretärin im Eisenbahnwesen.

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Ein Herz für arme Dienstmägde:

Agnes Springorum

Wer beim Besuch des Innovationsparks Springorum bislang vielleicht gedacht hat, "Springorum" sei ein Kunstname, etwa zusammengesetzt aus Springbrunnen und Forum, dem sei versichert, dass es sich um einen Familiennamen handelt. Auf der Fläche des heutigen Gewerbeparks stand in den 60er Jahren das Veba-Kraftwerk Springorum.

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Ein güldenes Händchen: Elisabeth Eickhoff

"Hinter jedem erfolgreichen Mann steht eine starke Frau", so sagt man. Starke Frauen gab es schon immer. Nur traten sie nicht so selbstbewusst in Erscheinung, wie sie es heutzutage tun. Früher waren es oftmals Ausnahmesituationen, welche die Frauen über sich selbst hinauswachsen ließen.

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Verhinderte Naturwissenschaftlerin:

Henriette Kortum

Der Name Kortum ist in Bochum omnipräsent wie kein anderer. Fragt man Bochumer, was ihnen zum Namen Kortum einfällt, so reicht die Bandbreite vom Kaufhaus Kortum, Kortumstraße, Kortumpark, Kortumgesellschaft bis zum berühmten Mediziner und Dichter Dr. Karl Arnold Kortum und auch weitläufigeren Assoziationen wie "Der große Bellheim" mit Mario Adorf.

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Henriette von Noël und die "Höheren Töchter"

Heutzutage ist es selbstverständlich, dass Mädchen ein Gymnasium besuchen und sich nach dem Abitur für eine Ausbildung oder auch für ein Studium entscheiden können. Wir leben schließlich im 21. Jahrhundert. Es ist aber nur rund 150 Jahre her, dass Mädchen überhaupt eine bessere Ausbildung an einer Bochumer Schule erhalten konnten.

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Nora Amélie Köhler

und die Villa Nora am Stadtpark

Die Villa Nora an der Kortumstraße 156, ehemals Kaiser-Wilhelm-Straße 24, wurde gegen Ende des 19. Jahrhunderts von Generaldirektor Heinrich Köhler erbaut. Dort lebte er mit seiner Frau Amélie, genannt "Nora" Köhler, und der gemeinsamen Tochter.

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Video - Das Gesicht 2010

Video - Das Gesicht 2009